Besuch aus unserer Partnerstadt Borne

Besuch aus Borne

Eine Partnerschaft kann nur dann lebendig sein, wenn Menschen sie mit Leben erfüllen. Deshalb hatten sich auf Anregung des Städtepartnerschaftsvereins vor einiger Zeit die Vorstände der Heimatvereine aus Borne und Rheine getroffen, um sich kennen zu lernen und nach Gemeinsamkeiten in der Zusammenarbeit zu suchen.

Deshalb freute sich Heinz Löring, Vorsitzender des Heimatvereins Rheine, am vergangenen Samstag 56 Heimatfreunde aus Borne auf der Hofanlage des Heimathauses Hovesaat begrüßen zu können. Nach einer kurzen Kaffeepause im Heimathaus ging es auf Erkundungstour. Der Vormittag gehörte der Innenstadt mit dem Falkenhof, der St. Dionysius-Kirche, dem Borne-Platz mit den alten und neuen Rathaus sowie der Ems-Galerie.

Nach dem Mittagsessen stand dann der Salinenpark auf dem Programm. Gradierwerk, Salzsiede- und Turbinen wurden besichtigt. Beim Rundgang durch den Salinenpark wurde den Borner Heimatfreunden viel Wissenswertes über Sole und Salz vermittelt.

Das Kaffeetrinken am Nachmittag im Heimathaus beendete dann das Besuchsprogramm. Erfreut und mit viel Beifall wurden  Bürgermeisters Dr. Peter Lüttmann und der Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Clemens Schöpker begrüßt, die zum Heimathaus gekommen waren. Beide gingen in  ihrem Grußwort nochmals auf die seit 35 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Rheine und Borne ein und begrüßten, dass das gemeinschaftliche Miteinander jetzt auch von den beiden Heimatvereinen praktiziert und getragen wird.

Bertie Veldhuis, Vorsitzender des Heimatvereins Borne, wünschte sich, in absehbarer Zeit die Heimatfreunde in Borne begrüßen zu können. Diese Einladung nahm der Heimatverein Rheine gerne an. Heinz Löring versprach ein baldiges Kommen.

Vor der Busabfahrt wurde noch kurz die Hofanlage mit ihren Sehenswürdigkeiten wie Backhaus, Bauerngarten, Imkerei-Museum, Hortensiengarten usw. besichtigt. Die Borner Heimatfreunde waren überrascht von der Vielfalt auf der Hofanlage.


 

Backtag auf der Hovesaat mal anders

Backtag August 2018

Backtag im Heimathaus – mal anders. Die große Trockenheit ließ es am 05. August nicht  zu, im steinernen Backofen des denkmalgeschützten Backhauses Kuchen und Brote zu backen. Der Heimatverein musste daher notgedrungen umdisponieren und ließ den Teig bei einem hiesigen Bäcker abbacken.

Die Freunde des Backtages brauchten somit nicht auf den frischgebackenen Butten- und Streuselkuchen verzichten. So herrschte trotz sommerlicher Temperaturen auf der Hovesaat ein Kommen und Gehen.

Auf der Tenne des Heimathauses oder an einem schattigen Platz im Hortensiengarten schmeckte im Kreise von Freunden der frisch gebackene Kuchen, lecker. Man fand Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen, besuchte den Bauerngarten und kaufte bei den Imkern Honig.

Im September gibt es keinen Backtag am Heimathaus. Erst am 7. Oktober wird wieder gebacken.


 

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